Gefäßdiagnostik

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Wann ist eine Gefäßuntersuchung notwendig?

Die häufigste Indikation zur Untersuchung der Arterien ist die sogenannte Artherosklerose mit Verkalkungen, wodurch die Durchblutung eingeschränkt wird. Bei Venenuntersuchungen stehen der oft akut notwendige Ausschluss einer Thrombose und die Krampfaderdiagnostik im Vordergrund.

Venenröntgen/Phlebographie

Was ist das?

Die Weichteile  des Körpers werden nur als schwache Schatten im Röntgen abgebildet, egal ob es sich um Muskulatur, Organe oder Blutgefäße handelt.  Daher wird für die Darstellung der Venen ein jodhältiges Röntgenkontrastmittel benötigt, wodurch der Verlauf des Gefäßsystems sichtbar gemacht werden kann. Im Fall der Beinvenen-Phlebographie wird in eine Vene am Fußrücken das Kontrastmittel injiziert. Der Untersuchungstisch, auf dem Sie für die Untersuchung liegen, ist in einer Schräglage von ca 45 Grad angehoben. Dadurch fließt das Blut nicht so rasch aus den Venen zum Körperstamm ab. Es können mehrere Röntgenbilder angefertigt werden, wobei Sie aufgefordert werden, das Bein entweder gerade zu halten oder nach außen zu drehen. Nach der Untersuchung sollten Sie reichlich Flüssigkeit zu sich nehmen und 10 Minuten gehen.

Die Phlebographie der Beinvenen ist seit vielen Jahren der Goldstandard zur Erkennung einer Beinvenenthrombose und wird in zahlreichen Fällen, eventuell auch in Kombination mit Beinvenenultraschall, zur Abklärung von Krampfadern, sowie zur Planung einer allfälligen Operation eingesetzt. Der fertige Befund und die Dokumentation der Bilder auf Papier ist im Normalfall am nächsten Werktag zur Abholung bereit

Ultraschall

Mehr über diese Untersuchung

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